KarteTipTop Hotel -Restaurant Burgblick
Familie Jochen Eder

Ringstr. 6
D-66871 Thallichtenberg bei Kusel
Tel. +49 6381 92770
Email: info@hotel-burgblick.de

KONTAKTINFO
Kurvenreiches Musikantenland
3 Tage ab 129,50
Erleben Sie die kurvenreiche Strassen im Kuseler Musikantenland, die Romantik der Burg Lichtenberg, erholen sich vom Alltagsstress und genießen die Küche im Hotel Burgblick.
Wandern zwischen Bayern & Preußen
3 Tagse ab 125,00 Euro
Ein ganz besonderes Erlebnis bietet der 29 km lange Rundwanderweg "Preußen Steig". Grenzstein KB Entlang der Strecke findet man bald 200 Jahre alte massive Steinquader am Wegrand. Die eingravierten Initialen „KB“ und „KP“ deuten auf den dortigen Grenzverlauf zwischen den ehemaligen königlichen Herrschaftsgebieten Bayern und Preußen. Natürlichen kann man den Weg auf zwei Etappen erwandern, mit dem Einstieg auf der Burg Lichtenberg und dem Ausstieg bei Pfeffelbach und auf dem Fritz Wunderlich Weg auf der alten Bahntrasse zurück ins Hotel, also eine Tagesstrecke von ca. 17 km. Abends bietet die Burgblickküche ein saisonales, regionales Dreigang-Menü. Ausgeschlafen und gestärkt mit unserem vitaminreichen, reichhaltigen Best Breakfast Frühstücksbüffet, ausgestattet mit Wegzehrung und Schirmmütze, geht es auf den geschichtsträchtigen Wanderweg.
Digitale Gästemappe
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Achat Wanderweg

Startpunkt der Tour
Kompostieranlage Freisen

Logo Achat-Wanderweg-FreisenWandern Sie auf dem Geopfad im Reich edler Steine. Der Achatweg Freisen eröffnet einen Einblick in die 290 Millionen Jahre alte Erdgeschichte am Hellerberg. Vulkanische Kräfte waren der Auslöser für die Entstehung prächtiger Achate, wie sie über viele Jahre im Steinbruch Hellerberg gefunden wurden. Highlight der Tour ist eine mächtige Felsenkugel, die durch den Steinbruch-Betrieb in einer Felswand aufgeschlossen wurde. An 10 Stationen erhalten Sie auf dieser Wanderung faszinierende Einblicke in das erdgeschichtliche Erbe des Hellerbergs.
 
Wegbeschreibung
Basaltrose FreisenVon der Kompostieranlage laufen wir auf der Fahrstraße durch ein Tälchen bergan. Bald sind auf der rechten Seite des Weges die Überreste eines alten Steinbruchbetriebes zu erkennen. Nach wenigen Metern führt rechts ein kurzer Abstecher in den ehemaligen Steinbruch "Schassewitt". Hier wurde früher Andesit abgebaut und zu Schotter verarbeitet. Nach dem Ende des Steinbruchbetriebs in den 80er Jahren hat sich die Natur diesen Lebensraum zurückerobert.
Weiter führt uns der Weg auf die 600 Meter hoch gelegene, windreiche Freisener Höhe. Wegen der besonderen Lagegunst entstand auf dem 609 Meter hohen Trautzberg zum Ende der 90er Jahre der erste Windpark im Saarland. Wir wandern weiter auf der Höhe, durchschreiten ein kleines Wäldchen und passieren dabei gleichzeitig die Landesgrenze zu Rheinland-Pfalz. Über eine offene Fläche laufen wir nach rechts unten zu dem auf einem Gittermasten stehenden großen Windrad. Hier treten wir in den Wald hinein und wandern auf dem Böschberg über schmale Pfade und Waldwege. In einer Kurve verlassen wir den breiten Waldweg und wandern auf einem Pfad durch das Bachtälchen in den stillgelegten Steinbruch Hellerberg hinein. Auf der untersten Abbausohle türmen sich die Steinbruchwände mächtig vor uns auf. Geradeaus durchqueren wir den Abbaubereich und gelangen wieder in den Wald hinein. Bei der Kreuzung halten wir uns rechts und gehen in einem Buchenwald bergan. Bald zweigt ein Weg nach rechts ab, der steil in die zweite Abbausohle des Steinbruchs hineinführt. Sobald man aus dem Wald heraustritt, stößt man unmittelbar auf eine mächtige, etwa 15 Meter hohe Felsenkugel aus Andesit-Gestein. Eine Tafel erläutert die Entstehungsgeschichte dieses spektakulären Geotops. Wir laufen nun zurück bis zur Wegekreuzung und halten uns dann rechts. Im Bogen geht es hinauf auf die dritte Abbausohle des Steinbruchs. Von hier oben eröffnen sich bereits schöne Ausblicke nach Oberkirchen, ins Ostertal und in die Pfalz hinein. An einigen Stellen sind in den Steinbruchwänden mit bloßem Auge die aufgeschlossenen Achate zu erkennen, die am Hellerberg häufig in einem rosafarbenen Pastellton auftreten. Nachdem wir den Steinbruch verlassen haben, führt der Weg durch einen Fichtenwald hinauf auf den Gipfelweg, wo wir uns nach links wenden. Nach etwa 300 Metern biegen wir bei den Findlingen nach links in einen kaum sichtbaren Pfad ein. Nach wenigen Metern gelangen wir zu einem der atemberaubenden Aussichtspunkt. Weit schweift der Blick vom Weiselberg, nach Oberkirchen mit der steinernen Talbrücke, bis zum Potzberg und weit ins Pfälzer Bergland hinein. Zurück laufen wir über den Gipfelweg weiter bis zur neuen Schutzhütte, wo sich bei einer Rast ein schöner Ausblick auf das nahe Freisen genießen lässt. Von hier aus ist es dann nur noch ein kurzer Abstieg über den Fahrweg bis zur Kompostieranlage, wo unsere Wanderung begonnen hat.
Höhenprofil


Hoehenprofil Achat-WanderwegWegeart
Länge 6,7 km
Sicherheitshinweise
Die Tour ist gefahrlos begehbar, so lange Sie auf den vorgegebenen Wegen bleiben. Halten Sie sich von Steilkanten und Felswänden fern, dort besteht Absturz- und Steinschlaggefahr. Achten Sie auf Ihre Kinder.
Literatur
Glanzlichter - Reichhaltig bebildertes Themenheft zu den Freisener Achaten. Bezug über die Hompage des Mineralienvereins in Freisen
www.mineralienverein-freisen.de
Anfahrt
Über die Autobahn 62 bis zur Anschlussstelle Freisen fahren. In Freisen in der Baumholder Straße nach links in die Birgelstraße und weiter zur Kompostieranlage fahren.
Parken
Parkplatz bei der Kompostieranlage
Tipp
Mineralienfunde vom Hellerberg lassen sich im Mineralienmuseum in Freisen und im Mineralogischen Museum in Oberkirchen bestaunen.
Öffnungszeiten für beide Museen:
Jeden ersten Sonntag im Monat von 13 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung.
Der Eintritt ist frei.
Weitere Infos / Links
www.netzwerk-freisen.de
Top-Ziele
Andesit-Felsenkugel ("Basaltrose")
Quelle
Gemeinde Freisen www.freisen.de

Wandern & Radfahren

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