KarteTipTop-Hotel Burgblick
Ringstr. 6
D-66871 Thallichtenberg bei Kusel
Tel. +49 6381 92770
Email: info@hotel-burgblick.de

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Kurvenreiches Musikantenland
3 Tage ab 124,50
Erleben Sie die kurvenreiche Strassen im Kuseler Musikantenland, die Romantik der Burg Lichtenberg, erholen sich vom Alltagsstress und genießen die Küche im Hotel Burgblick.
AusZEIT im Pfälzer Bergland
3 Tage ab 134,50 Euro
Genießen und Relaxen Sich und den Partner oder die Partnerin verwöhnen. Das kostet nicht viel und tut Körper und Seele gut.
Bikertage 2018
4 Tage Bikerurlaub ab 165,00 Euro
Macht für 4 Tage Station im kurvenreichen Pfälzer Bergland. Wir sind der Ideale Ausgangspunkt für Touren über die Weinstraße-Pfälzer Wald-Wallhalbtal zum Hotel, durch das Musikantenland-den Glan entlang ins Naheland über den Hunsrück zurück, eine Rundtour durch das benachbarte Saarland oder über den Hunsrück zum Moselhopping. Empfangen werdet Ihr bei Ankunft mit einem Bier, an den Abenden verwöhnt die Burgblick Küche. Ausgeschlafen nach einem reichhaltigen, vitaminreichen, abwechslungsreichen Best Breakfast Frühstücksbüffet ausgestattet mit einer Wegzehrung kann die Tour beginnen.
Wandern zwischen Bayern & Preußen
3 Tagse ab 125,00 Euro
Ein ganz besonderes Erlebnis bietet der 29 km lange Rundwanderweg "Preußen Steig". Grenzstein KB Entlang der Strecke findet man bald 200 Jahre alte massive Steinquader am Wegrand. Die eingravierten Initialen „KB“ und „KP“ deuten auf den dortigen Grenzverlauf zwischen den ehemaligen königlichen Herrschaftsgebieten Bayern und Preußen. Natürlichen kann man den Weg auf zwei Etappen erwandern, mit dem Einstieg auf der Burg Lichtenberg und dem Ausstieg bei Pfeffelbach und auf dem Fritz Wunderlich Weg auf der alten Bahntrasse zurück ins Hotel, also eine Tagesstrecke von ca. 17 km. Abends bietet die Burgblickküche ein saisonales, regionales Dreigang-Menü. Ausgeschlafen und gestärkt mit unserem vitaminreichen, reichhaltigen Best Breakfast Frühstücksbüffet, ausgestattet mit Wegzehrung und Schirmmütze, geht es auf den geschichtsträchtigen Wanderweg.
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Kräutergarten

 

Einen Teelöffel Kraut mit einem Viertelliter Wasser übergießen, nach zehn Minuten abseihen: Fertig ist der Wermut-Tee. Das Kraut hilft bei Magenschmerzen, regt den Appetit an, senkt Fieber - und wächst im Kräutergarten der Burg Lichtenberg bei Thallichtenberg (Kreis Kusel). Eine halb zerfallene Bruchsteinmauer und ein kleiner Holzzaun umfassen die grünen Beete in der Unterburg.

Kraeutergarten01So könnte der Garten schon zur Zeit der Ritter ausgesehen haben - oder auch nicht. Wenig ist über die damaligen Burggärten bekannt, deshalb nahm man auf Burg Lichtenberg den mittelalterlichen Klosterplan von St. Gallen und eine Zeichnung des Gartens des Klosters Reichenau, den der Abt Walahfrid Strabo zur Zeit der Karolinger um 840 eingerichtet hatte, zum Vorbild.

Die Wege zwischen den Beeten sind schmal. Informationstafeln erklären, welche Pflanzen hier wachsen. "Burgherrin" Lieselotte Weber kniet zwischen den Kräutern, zieht einige Heilziest-Blüten ab, riecht an ihnen. Auch Wegwart, Odermennig, Schafgarbe und Mutterkraut sind klassische Kräuter des Mittelalters, wie alle Pflanzen des 13 mal 10 Meter großen Gartens. Hinzu kommt eine Kräuterschnecke auf der anderen Seite des Weges, die exakt nach der Sonne ausgerichtet ist. 24 verschiedene Kräuter wachsen hier - schon Abt Strabo, neben Hildegard einer der bedeutendsten Botaniker des Mittelalters, hatte sich auf eine kleine Auswahl beschränkt. Die Landgüterordnung Karls des Großen hingegen zählt 72 Arten auf und verkündete: "Wir wollen, dass man im Garten alle Kräuter habe." Dr. Jens Friedhoff vom Deutschen Burgeninstitut in Braubach vermutet hinter beiden Zahlen christliche Symbolik. Sowohl 24 als auch 72 sind ein Vielfaches von 12 - die Zahl der Apostel.

Auf Burg Lichtenberg wurden die Kräuterbeete 1988 angelegt, zur Veranschaulichung. Denn es gibt keine klassischen Kräutergärten auf Burgen, erklärt Friedhoff. Gerade im Spätmittelalter dienten Gartenanlagen eher der Erbauung. Das Bild vom "Paradiesgärtlein" eines oberrheinischen Malers von 1410 verdeutlicht dies: Neben denen, die die Beete bepflanzen, halten sich Musikanten, lesende und sich unterhaltende Menschen im Lebensraum Garten auf. Auf Lichtenberg befand sich der Garten, wie auch heute wieder, innerhalb der Mauern. Aus Lehensurkunden geht hervor, dass zu den Wohnhäusern ritterlicher Burgmannen auf der Unterburg ein Garten gehörte.

Seit 2001 leitet Lieselotte Weber für die Kreisverwaltung die Geschicke der Anlage und trägt damit auch die Verantwortung für den Garten. Der macht allerdings gar nicht so viel Arbeit, wie man denken könnte. Sicher, etwa zwei bis drei Kräuterarten - die nicht winterfesten - müssen von Jahr zu Jahr neu gepflanzt werden. Aber das bedeutet lediglich ein wenig Aufwand im Frühjahr. Diesmal wurde zudem die seltene  Poleiminze (im Volksmund: Flohkraut) ausgetauscht, sagt die 54-Jährige. Danach wird nur noch das Gras zwischen den Beeten gemäht und Unkraut - auch wenn es diesen Begriff für Weber nicht gibt - ausgerupft. Auch in den ursprünglichen Klostergärten wurde der Grasbewuchs innerhalb des Gartens belassen, damit man ihn auch bei nassem Wetter gut betreten kann.

KraeutergartenDas Interesse an Kräutern hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, hat Weber bemerkt. Denn wie im Mittelalter, wo Pflanzen immer auch unter dem Gesichtspunkt heilender Wirkung bewertet wurden, sind viele Menschen heute bemüht, die Geheimnisse der Kräuter zu verstehen. Naturheilkunde spielt wieder eine größere Rolle - das zeigt sich auch auf der Burg: Seit vier Jahren findet auf der Burganlage immer am dritten Juniwochenende ein Kräutermarkt statt. 1500 Besucher drängten sich diesmal an den Ständen vor der mittelalterlichen Kulisse. Mit einer Länge von 450 Metern ist die Burg Lichtenberg eine der größten Burganlagen Deutschlands. Erbaut wurde sie um 1200 und gehörte zum Besitz der Grafen von Veldenz. Der Unterburg folgte im 13. Jahrhundert die Oberburg mit Bergfried und ovaler Ringmauer.

Anders als die weitverbreiteten Wald- und Wiesenkräuter, die überall rund um das Burggelände wuchern, sind innerhalb des Burggartens lediglich Odermennig und Schafgarbe allgemein verbreitet. Andorn, Essigrose, Fenchel, Katzenminze, Liebstöckel, Mutterkraut und Schwertlilie finden sich verwildert nur unter besonders günstigen klimatischen Bedingungen. In der freien Natur sind sie selten. Für die Einwanderung vieler Kräuter sind hauptsächlich die Römer verantwortlich, die sie aus dem Mittelmeerraum oder Kleinasien mit in unsere Breiten brachten. Die Samen von Eberraute oder Rosmarin haben wahrscheinlich Mönche aus dem Süden mitgebracht. Von den Gärten der neu gegründeten Klöster gelangten die grünen Neuankömmlinge bald in benachbarte Burgen und Dörfer - und so ins ganze Land.

Lieselotte Weber atmet das Aroma einer weiteren Pflanze ein, Pfefferminze. Die riecht nicht nur angenehm, sondern schmeckt auch viel intensiver als künstliche Geschmacksverstärker, findet sie. Und der Kräutergarten wird auch tatsächlich genutzt: Die auf der Burg ansässige Gastronomie verwendet die Pflanzen in der Küche. (Markus Eschenauer)

● Besuch: Der Kräutergarten ist zwar umzäunt, doch von außen kann man zu jeder Zeit alles sehen. Nach Absprache werden Kräutergartenführungen angeboten: Anmeldung unter Telefon 06381/8429 oder per E-Mail anDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Auf der Burganlage wird immer am dritten Juni-Wochenende ein Kräutermarkt ausgerichtet. Auch Konzerte finden auf dem weitläufigen Gelände statt. Einkehrtipp: Das auf der Burganlage ansässige Restaurant verarbeitet die Gartenkräuter in ihrer Küche. Infos unter www.burglichtenberg.de oder unter Telefon 06381/2633.

Film über den Kräutermarkt Filmrolle Hotel BurgblickBitte die Flimrolle anklicken

 

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